Festival of Lights Berlin 2026
2.–11. Oktober 2026
Festival of Lights Berlin 2026
Vom 2. bis 11. Oktober 2026 wird Berlin zur Bühne für Licht: über 80 Gebäude, Plätze und Brücken werden in Projektionen, Video-Mapping und Farb-Inszenierungen verwandelt. Das Festival of Lights läuft seit 2005 und ist inzwischen Europas größte Light-Art-Veranstaltung.
22 Events an 10 Tagen · 25 Spots · 4 Kieze
Kuratiert aus 516 Events des Programms — gefiltert auf das offizielle Programm.
Was läuft wo
Brandenburger Tor
MitteIkonisches Hauptmotiv jedes Festivals, jedes Jahr neues Mapping-Konzept.
Berliner Dom
MitteGroßflächige Projektionen auf der Westfassade, am besten von der Schloßbrücke aus zu sehen.
Die Kugel als Leinwand, weithin sichtbar — auch von Friedrichshain und Prenzlauer Berg.
Schloss Charlottenburg
Charlottenburg-WilmersdorfBarockfassade mit klassischen Mapping-Inszenierungen — ruhiger als die Mitte-Spots.
Siegessäule
Tiergarten360°-Beleuchtung in Bewegung, gut von der Straße des 17. Juni aus zu sehen.
Rotes Rathaus
MitteBackstein-Fassade als Mapping-Untergrund mit historischen Berlin-Motiven.
Oberbaumbrücke
Friedrichshain-KreuzbergBrücke und Spree-Reflexion ergeben die fotogenste Festival-Spot.
3 Events · ab 19:00
2 Events · ab 19:00
2 Events · 19:00–20:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 22:00
Unbekannter Ort
1 Event · Zeit offen
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
Unbekannter Ort
1 Event · ab 19:00
1 Event · ab 19:00
1 Event · ab 19:00
Was ist das?
Das Festival of Lights ist Europas größte Light-Art-Veranstaltung — seit 2005 im Oktober, mit über zwei Millionen Besucher:innen pro Edition. Künstler:innen aus aller Welt bespielen die ikonischsten Berliner Bauwerke mit 3D-Mapping, Projektionen, kinetischer Lichtkunst und Drohnen-Choreografien. Anders als die meisten Stadtfeste ist das Festival of Lights weitgehend dezentral: Es gibt kein zentrales Eintritt-Areal, die Stadt selbst ist die Bühne.
Praktisches
Anreise
BVG Sondertickets nicht nötig — alle Spots sind mit normalen Fahrscheinen erreichbar. S- und U-Bahn fahren wie üblich.
Tipp
Warm anziehen — Oktoberabende in Berlin sind kühl. Stativ erlaubt, wenn andere Besucher:innen nicht behindert werden.
Häufige Fragen
Was kostet der Eintritt?
Nichts. Alle Installationen sind öffentlich und kostenlos zugänglich. Bezahlte Spezialformate (Boots-Touren, Light-Dinner) gibt es zusätzlich.
Wann ist die beste Uhrzeit?
Die Illuminationen laufen typischerweise von Einbruch der Dunkelheit (Anfang Oktober ca. 19:00) bis Mitternacht. Goldene Stunde für Fotos: kurz nach Sonnenuntergang, wenn der Himmel noch tiefblau ist.
Welche Route ist am effizientesten?
Klassische Mitte-Runde: Brandenburger Tor → Pariser Platz → Unter den Linden → Berliner Dom → Rotes Rathaus → Fernsehturm. Komplett zu Fuß in 90 Minuten machbar.
Wo wird es am vollsten?
Brandenburger Tor und Berliner Dom am ersten Wochenende und am Festivalfreitag. Ruhiger sind Schloss Charlottenburg und die Außenbezirks-Spots.
Gibt es offizielle Touren?
Ja — Doppeldecker-Bus-Touren, Boots-Touren über die Spree, geführte Foto-Walks. Tickets über die Festival-Website, hier verlinken wir die Optionen sobald 2026er-Preise stehen.
Was ist neu 2026?
Das offizielle Programm wird im September 2026 veröffentlicht. Wir aktualisieren diese Seite, sobald die illuminierten Gebäude und Motti bekannt sind.