Ach, Mom!
KI-unterstützt · redaktionell aufbereitet
Tauche ein in ein faszinierendes Experiment, das die Grenzen gewohnter Erzählweisen sprengt. Was als vertraute Wohnzimmer-Szenerie beginnt, verwandelt sich in einen mitreißenden Rausch aus Rhythmus, Körperlichkeit und technischer Präzision. Erlebe, wie Gesten und Stimmen zu einer völlig neuen, grotesken Sprache verschmelzen, während die Kamera das Geschehen auf unvorhersehbare Weise einfängt. Lass dich von dieser explosiven Inszenierung mitreißen, die vertraute Familienmuster dekonstruiert und dich in ein visuelles Delirium entführt. Ein unvergessliches Erlebnis, das dich garantiert aus deinem Alltag katapultiert – sei dabei und lass dich überraschen!
Es beginnt in einem Wohnzimmer, wie in jeder Sitcom. Und endet im Delirium. Ach, Mom! ist eine choreografierte Multicam-Inszenierung für vier Schauspieler*innen, bei der Techniken aus der musikalischen Komposition auf das Vokabular des Schauspiels übertragen werden. Komplexe Erzählmuster entstehen nicht durch Handlung, sondern durch rhythmische Überlagerung, Phasenverschiebung und fein getimte Körperinteraktionen. Gesten werden von ihren Funktionen entkoppelt, Objekte verlieren ihre Subjekte, Stimmen schweben zwischen Lip-Sync und realer Sprache. Die Kamera übernimmt nicht länger die Rolle des neutralen Beobachters, sondern emanzipiert sich – zoomt, verpasst, insistiert. Was als Sitcom beginnt, endet im Rausch einer neuen, grotesken Theatersprache. Ach, Mom! ist keine Erzählung über Familie – sondern eine Partitur über ihre Zeichen. Ein Delirium aus Rhythmen, Blicken, Routinen und Brüchen. Eine Sitcom, die sich selbst zum Explodieren bringt, um aus ihren Trümmern ein neues Modell
- Wann
- Mi., 16. Sept. · 19:30
- Wo
- Deutsches Theater
Deutsches Theater, Schumannstraße 13A, 10117 Berlin, Deutschland, 10117, berlin
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- Kostenlos