Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
KI-unterstützt · redaktionell aufbereitet
Tauche ein in ein packendes Stück Zeitgeschichte, das direkt unter die Haut geht. Erlebe hautnah den inneren Konflikt eines Mannes, der zwischen moralischem Anspruch und den Zwängen eines totalitären Systems zerrieben wird. An einem authentischen historischen Schauplatz werden Fragen über Anpassung, Schuld und den Mut zum Widerstand lebendig. Lass dich von dieser intensiven Inszenierung mitreißen und reflektiere über die Macht von Ideologien. Sichere dir jetzt deinen Platz für dieses bewegende Erlebnis – der Eintritt ist frei und die Plätze sind begrenzt!
Im Zentrum steht Hermann Weber, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems. Die Fragen, die das Stück verhandelt, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung, Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit.
- Wann
- Fr., 18. Sept. · 18:00 – Fr., 18. Sept., 18:00
- Wo
- Berlin
- Eintritt
- 0 €