CHARLOTTENGRAD – EIN STÜCK RUSSLAND MITTEN IN BERLIN
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Tauche ein in das Berlin der 1920er Jahre, als die Stadt zum pulsierenden Zufluchtsort für russische Literaten wurde. Erlebe in dieser bewegenden szenischen Lesung, wie Exil, Hoffnung und der Verlust der Heimat das Leben der Intellektuellen prägten. Lass dich von den persönlichen Geschichten mitreißen und entdecke ein faszinierendes Kapitel unserer Stadtgeschichte, das heute aktueller denn je ist. Sichere dir jetzt dein Ticket online und begib dich auf eine emotionale Zeitreise in das legendäre „Charlottengrad“. Ein unvergesslicher Abend voller literarischer Tiefe erwartet dich!
Szenische Lesung über das Leben und Schaffen russischer Literaten im Exil der 20er Jahre\n\nVor ziemlich genau 100 Jahren emigrierten Hunderttausende Russen nach Berlin. Die Oktoberrevolution 1917 und der darauffolgende Bürgerkrieg ließ zahlreiche Adlige, Geschäftsleute und Intellektuelle ihre Heimat verlassen. Während sich die politischen Köpfe unter den russischen Emigranten in Paris versammelten, wurde Prag zum russischen Wissenschaftszentrum jenseits der Grenzen. Und die Schriftsteller? Sie kamen nach Berlin!\n\nZu dieser Zeit erhielt Charlottenburg den Spitznamen „Charlottengrad“; Berlin selbst wurde „Moskau an der Spree“ und „Dritte Hauptstadt Russlands“ genannt. Die szenische Lesung beleuchtet ein Stück Berliner Geschichte, das eng mit der Thematik Flucht, Exil und letzten Endes Heimat verwoben ist.
- Wann
- Mi., 23. Sept. · 19:30 – Mi., 23. Sept., 21:30
- Wo
- Theater im Palais
Theater im Palais, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, 10117, berlin
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- Kostenlos