Critical Gojness?! – (Kostenfreier) Workshop zur (selbst)kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus
KI-unterstützt · redaktionell aufbereitet
Bist du bereit, deine eigene Perspektive auf Antisemitismus kritisch zu hinterfragen? In diesem zweitägigen Workshop begibst du dich auf eine spannende Reise der Selbstreflexion. Gemeinsam erkunden wir, wie tief verwurzelte Denkmuster unseren Alltag prägen und wie wir uns als Nicht-Jüd:innen in gesellschaftlichen Machtverhältnissen positionieren. Es erwartet dich ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch und neue Erkenntnisse. Wage den Schritt, unbequeme Fragen zu stellen und gemeinsam zu lernen. Melde dich jetzt an und gestalte aktiv ein reflektiertes Miteinander – die Teilnahme ist für dich komplett kostenfrei!
Dear Gojim, \n Ihr habt vielleicht schon von Critical Whiteness gehört – einem Ansatz, der „Weißsein“ als gesellschaftliche Norm untersucht und die eigene Verstrickung in rassistische Machtverhältnisse reflektiert. Doch was passiert, wenn wir diesen Ansatz auf Antisemitismus und unsere eigene Position als Nicht-Jüd:innen übertragen? \n In diesem zweitägigen Workshop laden wir euch ein, Critical Gojness als offenen Denk- und Erfahrungsraum zu erkunden. Im Mittelpunkt steht nicht das abstrakte Verstehen von Antisemitismus, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Verstrickung. Ausgehend vom Konzept der Gojnormativität (nach Vivien Laumann / Judith Coffey) möchten wir gemeinsam untersuchen, wie sich diese im Alltag zeigt – in Sprache, Wahrnehmung, Handlungen und Haltungen. Dabei geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern um ein ehrliches, möglicherweise auch unbequemes Hinschauen. \n Was euch erwartet: \n– Raum für Reflexion, Austausch und gemeinsames Nachdenken \n– Übungen, die zur Selbstbefragung anregen \n– Erkundung neuer Perspektiven und Handlungsweisen \n Wir laden euch ein: \nZum Innehalten. Zum Aushalten von Ambivalenzen. Zum gemeinsamen Lernen jenseits von schnellen Antworten. \n Für wen? \nFür alle Nicht-Jüd:innen, die bereit sind, sich selbst kritisch zu hinterfragen und sich auf einen offenen, prozesshaften Lernraum einzulassen \n Samstag, 19. September 2026 \nSonntag, 20. September 2026 \n jeweils 10.00 -16.00 Uhr \n in Berlin \n Anmeldung: \n Bitte per E-Mail an: \n bewegte-vielfalt[at]bildungsbausteine.org \n Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekt s „ Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt und ist kostenfrei.
- Wann
- Sa., 19. Sept. · 10:00 – So., 20. Sept., 16:00
- Wo
- Rosa-Luxemburg-Stiftung
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, 10243, berlin
Location ansehen → - Eintritt
- 0 €