Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
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Tauche ein in eine inspirierende Welt, in der zwölf visionäre Künstler nach Wegen aus der Krise suchen. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums lädt dich diese Ausstellung dazu ein, das Bestehende zu hinterfragen und mutig in eine andere Gegenwart zu blicken. Lass dich von philosophischen Impulsen und kreativer Kraft dazu anregen, über ein besseres Leben für alle nachzudenken. Entdecke das Offene und Mögliche – ein Erlebnis, das deine Perspektive nachhaltig verändern wird. Komm vorbei und spüre die Energie einer Gemeinschaft, die den Wandel aktiv gestaltet!
In einer Zeit der Krisen, einem beunruhigenden Jetzt, sucht das Jüdische Museum Berlin nach etwas Anderem, Besserem: einem Gegenteil. Zwölf Künstler*innen helfen uns dabei. Sie tasten das Bestehende ab nach einer Öffnung, einem Weg in eine andere Gegenwart. Einige beziehen sich auf jüdische Überlieferungen, andere auf Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno, die in finsteren Zeiten für eine bessere Gesellschaft eintraten.Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens wagt das Museum einen Blick nach vorn: ins Offene und Mögliche. Die Ausstellung fragt nach der Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. Diese Kraft ändert sich, und sie kann auch wachsen. Das Gegenteil von Jetzt will sie aufspüren und anregen.Mit Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.
- Wann
- Fr., 4. Sept. · 10:00 – So., 10. Jan., 00:00
- Wo
- Jüdisches Museum
Jüdisches Museum, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Deutschland, berlin
Location ansehen → - Eintritt
- Kostenlos