Die Flaschenpost
KI-unterstützt · redaktionell aufbereitet
Tauche ein in das Berlin der 80er Jahre, wo eine Flaschenpost die Grenze zwischen Ost und West überwindet. Erlebe eine berührende Geschichte über zwei Kinder, die trotz strenger Verbote und politischer Mauern eine besondere Freundschaft schließen. Dieses bewegende Stück zeigt dir, wie Neugier und Mut Vorurteile überwinden können. Lass dich von dieser emotionalen Reise durch eine geteilte Stadt mitreißen und entdecke, wie stark die Verbindung zwischen Menschen sein kann, wenn sie sich gegen alle Widerstände entscheiden. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!
nach Klaus Kordon Berlin in den 1980ern: Die Spree durchfließt Ost- und Westberlin und keine Mauer kann sie aufhalten. Daher denkt der zwölfjährige Matze aus Ostberlin, dass seine Flaschenpost mindestens bis nach Afrika treiben müsste. Doch Lika aus dem Wedding in Westberlin fischt sie aus der Spree und schreibt Matze prompt zurück. Matze ist sehr verwundert, als er Post aus dem Teil der Stadt erhält, der für ihn ein fremdes Land ist. Der Kontakt zwischen den beiden Kindern gefällt den Eltern gar nicht, denn Westkontakte können Ostberlinern schaden und auch Likas Eltern haben viele Vorbehalte. Ob die beiden es schaffen, sich trotz aller Hindernisse zu treffen? Ein Stück über die reale Mauer (und die in unseren Köpfen), Familiengeschichten aus Ost und West und über eine Stadt, in der die Spuren der deutsch-deutschen Teilung noch zu entdecken sind. Regie: Tilla Kratochwil Spiel: Christine Müller, Björ
- Wann
- Di., 29. Sept. · 10:00
- Wo
- Das Weite Theater
Das Weite Theater, Parkaue 23, 10367 Berlin, 10367, berlin
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- Kostenlos