
Gespräch: Gefährdet KI die Erinnerung an den Holocaust?
KI-unterstützt · redaktionell aufbereitet
Tauche ein in eine kritische Debatte über unsere digitale Zukunft. Wenn KI-generierte Bilder die Geschichte verfälschen, steht unsere Erinnerungskultur auf dem Spiel. Wie bewahren wir die Wahrheit über den Holocaust in einer Welt voller manipulierter Inhalte? Diskutiere gemeinsam mit Experten über die Macht der Algorithmen, die Verantwortung der Bildung und die Chancen neuer Gesetze. Sei dabei, wenn wir Wege suchen, um authentische Geschichte vor digitaler Täuschung zu schützen. Dein Beitrag ist wichtig, um das „Nie wieder“ auch im digitalen Zeitalter lebendig zu halten.
„Never again and again and again“ – Gefährdet KI die Erinnerung an den Holocaust? Gefälschte, von künstlicher Intelligenz generierte Bilder des Holocaust überschwemmen zunehmend die sozialen Medien. Selbst für Expert:innen wird es schwieriger, authentische Aufnahmen von manipulierten Inhalten – sogenannten „KI Slops“ – zu unterscheiden. Gemeinsam mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) lädt das Museum für Kommunikation Berlin zu einem öffentlichen Gespräch. Mit Expertinnen diskutieren wir, wie Algorithmen die Verbreitung gefälschter Inhalte maßgeblich mitsteuern, mit welchen Ansätzen die historisch-politische Bildung auf diese Herausforderung reagiert und welche Hoffnungen auf dem neuen EU AI Act liegen.
- Wann
- Di., 22. Sept. · 18:00 – Di., 22. Sept., 20:00
- Wo
- Museum für Kommunikation Berlin
Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Straße 16, 10117, Berlin-Mitte
Location ansehen → - Eintritt
- 0 €