Ich war neunzehn
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Tauche ein in eine bewegende Lebensgeschichte, die Grenzen und Identitäten hinterfragt. Begleite einen jungen Mann, der als Soldat der Roten Armee in seine deutsche Heimat zurückkehrt – ein Land, das ihm nach Jahren im Exil völlig fremd geworden ist. Erlebe hautnah, wie er zwischen den Fronten als Übersetzer agiert und dabei mit seiner eigenen Vergangenheit ringt. Diese tiefgründige Erzählung bietet dir einen einzigartigen Blick auf die Wirren des Krieges und die Suche nach Zugehörigkeit. Lass dich von diesem emotionalen Schicksal berühren und zum Nachdenken anregen!
Gregor, gebürtiger Deutscher, emigrierte nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in die Sowjetunion und wuchs in Moskau auf. Er ist 19 Jahre alt, als er als Soldat der Roten Armee in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in sein Geburtsland zurückkehrt. Da er die deutsche Sprache fließend beherrscht, ist er vor allem als Übersetzer und als Überbringer von Botschaften gefragt. Doch das einstige Vaterland ist ihm fremd geworden.
- Wann
- So., 15. Nov. · 11:00 – So., 15. Nov., 12:59
- Wo
- Kino International
Kino International, Karl-Marx-Allee 33, 10178, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- Kostenlos