Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
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Tauche ein in eine faszinierende Reise durch das Leben einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Erlebe, wie eine Ausnahmeschauspielerin die Texte und Kämpfe einer literarischen Ikone mit beeindruckender Intensität zum Leben erweckt. Zwischen Archivschätzen und poetischen Szenen entfaltet sich ein bewegendes Porträt über Ruhm, Liebe und die Suche nach einer eigenen, radikalen Sprache. Lass dich von dieser bildgewaltigen Spurensuche verzaubern und entdecke die zerbrechliche Seele hinter den großen Werken. Ein emotionales Erlebnis, das dich garantiert nicht mehr loslassen wird!
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
- Wann
- Do., 17. Sept. · 17:15 – Do., 17. Sept., 18:55
- Wo
- Kino Krokodil Berlin
Kino Krokodil Berlin, Greifenhagener Straße 32, 10437, Berlin
Location ansehen → - Eintritt
- 8,8 €